HERZENSBAND befindet sich im Aufbau


Damit Mensch und Tier zusammenbleiben.


HERZENSBAND entsteht für ältere Menschen, deren Rente kaum zum Leben reicht und die sich deshalb Sorgen machen, wie sie ihr geliebtes Tier weiterhin gut versorgen können.



MEIN GROSSES WARUM


Ein Tier ist niemals „nur ein Haustier“.


Es ist Familie. Es schenkt Nähe, Halt und Struktur. Es gibt einem Menschen das Gefühl, gebraucht zu werden – und manchmal ist es der wichtigste soziale Kontakt im Alltag.


Seit 2024 lässt mich eine Frage nicht mehr los: Was passiert mit Rentnerinnen und Rentnern, deren Geld schon für das eigene Leben kaum reicht, wenn plötzlich Tierarztkosten entstehen, das Futter teurer wird oder notwendiges Zubehör gebraucht wird?


Ich habe in meinem eigenen Umfeld erlebt, wie belastend diese Sorge sein kann. Hinter jedem Satz wie „Ich kann mir das nicht mehr leisten“ stehen nicht nur Zahlen. Dahinter stehen Angst, Scham und die große Sorge, sich vielleicht von einem geliebten Tier trennen zu müssen.


Genau hier soll HERZENSBAND ansetzen: menschlich, respektvoll und ohne jemanden auf seine finanzielle Situation zu reduzieren.

Carmen Kihm sitzt mit ihrer Hündin im Garten und beide schauen sich vertraut an.

WORUM ES WIRKLICH GEHT


Hilfe beginnt mit Würde.


Die erste Hürde ist für viele ältere Menschen möglicherweise gar nicht, dass es keine Hilfe gibt. Die erste Hürde ist, sich einzugestehen und auszusprechen: „Ich kann das nicht mehr bezahlen. Ich brauche Unterstützung.“

Verbindung bewahren


HERZENSBAND möchte dazu beitragen, dass eine finanzielle Notlage nicht automatisch die Trennung von Mensch und Tier bedeutet.

Hilfe zugänglich machen


Unterstützung soll verständlich, respektvoll und möglichst niedrigschwellig erreichbar sein – ohne Beschämung.

Kräfte verbinden


Bestehende Hilfsangebote sollen nicht verdrängt werden. Ziel ist ein Netzwerk, das ergänzt, verbindet und gemeinsam mehr möglich macht.

DER GROBE PLAN


Aus einer Idee soll ein tragfähiges Netzwerk werden.


HERZENSBAND wird Schritt für Schritt aufgebaut. Der Anspruch ist nicht, vorschnell alles zu versprechen, sondern eine verlässliche Struktur zu schaffen, die langfristig trägt.

01


Bedarf und Zugangswege verstehen


Gespräche mit älteren Tierhalterinnen und Tierhaltern, sozialen Anlaufstellen und bestehenden Hilfsorganisationen sollen zeigen, wo Unterstützung fehlt und wie Betroffene wirklich erreicht werden können.

02


Ein regionales Netzwerk aufbauen


Gesucht werden unter anderem Tierarztpraxen, Tiertafeln, soziale Einrichtungen, Beratungsstellen, Unternehmen, Förderer und Menschen, die ihre Fachkenntnis einbringen möchten.

04


Erfahrungen auswerten und wachsen

Die Erkenntnisse aus der Pilotregion sollen helfen, Abläufe zu verbessern und HERZENSBAND mittel- bis langfristig verantwortungsvoll auf weitere Regionen auszuweiten.

03


Konkrete Unterstützung entwickeln


Perspektivisch soll Hilfe dort möglich werden, wo Tierarztkosten, Futter oder notwendiges Zubehör für ältere Menschen mit kleiner Rente zur kaum überwindbaren Belastung werden.

AKTUELLER HINWEIS


HERZENSBAND befindet sich noch in der Aufbau- und Netzwerkphase. Derzeit können noch keine Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt und keine Kostenübernahmen zugesagt werden.

Blick auf den Neckar und die bewaldeten Hügel in Heidelberg

HIER BEGINNT HERZENSBAND


Pilotregion Rhein-Neckar


Ein starkes Netzwerk entsteht nicht auf dem Papier. Es wächst durch echte Beziehungen, regionale Nähe und kurze Wege.


Deshalb startet HERZENSBAND zunächst im Rhein-Neckar-Raum. In dieser ersten Phase sollen Kontakte aufgebaut, vorhandene Angebote einbezogen und praxistaugliche Wege der Unterstützung entwickelt werden.


Der geplante Pilotraum umfasst den Rhein-Neckar-Kreis, Ludwigshafen, Speyer und angrenzende Regionen. Die genaue regionale Abgrenzung wird mit dem Aufbau des Netzwerks weiter konkretisiert.

DER AUSBLICK


Regional beginnen. Verantwortlich wachsen.


Die Pilotregion ist der Anfang, nicht die Grenze. Wenn Strukturen funktionieren und eine verlässliche Basis entstanden ist, soll HERZENSBAND mittel- bis langfristig auch in weiteren Regionen Deutschlands aufgebaut werden.

GEMEINSAM MEHR MÖGLICH MACHEN


HERZENSBAND sucht Menschen, die mitdenken und mittragen.


In der jetzigen Phase geht es vor allem darum, Kontakte zu knüpfen, Wissen zusammenzubringen und ein stabiles Unterstützernetzwerk für die Pilotregion aufzubauen.

Zwei Seniorinnen verbringen gemeinsam Zeit mit mehreren Hunden

Für Netzwerkpartner


Sie arbeiten in einer Tierarztpraxis, sozialen Einrichtung, Tiertafel, Beratungsstelle oder einem anderen passenden Bereich und möchten Ihre Erfahrung einbringen?

Für Unterstützer & Unternehmen


Sie möchten den Aufbau mit Fachwissen, Kontakten, Sachleistungen oder perspektivisch auch finanziell unterstützen?

Für Betroffene & Angehörige


Ihre Erfahrungen helfen dabei, HERZENSBAND realitätsnah aufzubauen. Auch wenn aktuell noch keine Kostenübernahmen möglich sind, ist Ihre Perspektive wichtig.

KONTAKT


Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.


Sie möchten HERZENSBAND kennenlernen, einen Kontakt vermitteln oder Teil des entstehenden Netzwerks werden? Schreiben Sie mir gern. Ich freue mich über einen offenen Austausch.