HERZENSBAND befindet sich im Aufbau


Damit Mensch und Tier zusammenbleiben.


HERZENSBAND entsteht zunächst für selbstständig lebende Rentnerinnen und Rentner, deren Rente kaum zum Leben reicht und die sich Sorgen machen, wie sie ihr geliebtes Tier weiterhin gut versorgen können.

Dafür bauen wir gleichzeitig zwei Netzwerke auf: ein Ermöglichernetzwerk und ein Zugangsnetzwerk.

Das Ermöglichernetzwerk macht die Hilfe möglich. Das Zugangsnetzwerk sorgt dafür, dass sie die Menschen erreicht.



ZWEI NETZWERKE – EIN GEMEINSAMES ZIEL

Damit Hilfe nicht nur möglich wird, sondern auch ankommt.

HERZENSBAND baut in der ersten Aufbauphase gleichzeitig ein Ermöglichernetzwerk und ein Zugangsnetzwerk auf. Beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben – und beide werden gebraucht, damit selbstständig lebende Rentnerinnen und Rentner mit ihren Tieren künftig Unterstützung erhalten können.

DAS ERMÖGLICHERNETZWERK

Es entwickelt und trägt die Hilfe.

Hier kommen Wissen, Erfahrung, Kontakte und finanzielle Möglichkeiten zusammen. Dafür sucht HERZENSBAND Tierärztinnen und Tierärzte, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Steuerberaterinnen und Steuerberater, Förderer, Unternehmen sowie weitere fachliche oder humanitäre Unterstützer.

Dabei geht es nicht um pauschal kostenlose Leistungen. Es geht darum, gemeinsam faire, rechtssichere und langfristig tragfähige Wege zu entwickeln.

DAS ZUGANGSNETZWERK

Es bringt HERZENSBAND zu den Menschen.

Dieses Netzwerk verbindet HERZENSBAND mit selbstständig lebenden Rentnerinnen und Rentnern. Dafür sucht HERZENSBAND Arztpraxen, Apotheken, Kommunen, Seniorenvertretungen, Beratungsstellen, Tiertafeln, Kneipp-Vereine, Landfrauen und weitere regionale Gemeinschaften.

Diese Partner müssen keine Bedürftigkeit prüfen und keine persönlichen Unterlagen weitergebengeben. Ihre Aufgabe ist es, HERZENSBAND bekannt zu machen, Informationen weiterzugeben und einen würdevollen Zugang zur künftigen Unterstützung zu schaffen.

DIE AKTUELLE AUFBAUPHASE

Beide Netzwerke entstehen gleichzeitig.

Der aktuelle Fokus von HERZENSBAND liegt auf selbstständig lebenden Rentnerinnen und Rentnern. Pflegeeinrichtungen können zum Zugangsnetzwerk gehören, wenn sie diese Menschen beispielsweise über ambulante Angebote, Angehörigenarbeit oder offene Seniorentreffs erreichen.

MEIN GROSSES WARUM


Ein Tier ist niemals „nur ein Haustier“.


Es ist Familie. Es schenkt Nähe, Halt und Struktur. Es gibt einem Menschen das Gefühl, gebraucht zu werden – und manchmal ist es der wichtigste soziale Kontakt im Alltag.


Seit 2024 lässt mich eine Frage nicht mehr los: Was passiert mit Rentnerinnen und Rentnern, deren Geld schon für das eigene Leben kaum reicht, wenn plötzlich Tierarztkosten entstehen, das Futter teurer wird oder notwendiges Zubehör gebraucht wird?


Ich habe in meinem eigenen Umfeld erlebt, wie belastend diese Sorge sein kann. Hinter jedem Satz wie „Ich kann mir das nicht mehr leisten“ stehen nicht nur Zahlen. Dahinter stehen Angst, Scham und die große Sorge, sich vielleicht von einem geliebten Tier trennen zu müssen.


Genau hier soll HERZENSBAND ansetzen: menschlich, respektvoll und ohne jemanden auf seine finanzielle Situation zu reduzieren.

Carmen Kihm sitzt mit ihrer Hündin im Garten und beide schauen sich vertraut an.

WORUM ES WIRKLICH GEHT


Hilfe beginnt mit Würde.


Die erste Hürde ist für viele ältere Menschen möglicherweise gar nicht, dass es keine Hilfe gibt. Die erste Hürde ist, sich einzugestehen und auszusprechen: „Ich kann das nicht mehr bezahlen. Ich brauche Unterstützung.“

Verbindung bewahren


HERZENSBAND möchte dazu beitragen, dass eine finanzielle Notlage nicht automatisch die Trennung von Mensch und Tier bedeutet.

Hilfe zugänglich machen


Unterstützung soll verständlich, respektvoll und möglichst niedrigschwellig erreichbar sein – ohne Beschämung.

Kräfte verbinden


Bestehende Hilfsangebote sollen nicht verdrängt werden. Das Ermöglichernetzwerk und das Zugangsnetzwerk ergänzen und verbinden vorhandene Kräfte – damit gemeinsam mehr möglich wird.

DIE ERSTE AUFBAUPHASE


Aus einer Idee sollen zwei tragfähiges Netzwerke werden.


HERZENSBAND wird Schritt für Schritt aufgebaut. In der ersten Aufbauphase entstehen das Ermöglichernetzwerk und das Zugangsnetzwerk gleichzeitig. Der Anspruch ist nicht, vorschnell alles zu versprechen, sondern gemeinsam eine verlässliche Struktur zu entwickeln, die langfristig trägt.

01


Bedarf und Zugangswege verstehen


Gespräche mit älteren Tierhalterinnen und Tierhaltern, sozialen Anlaufstellen und bestehenden Hilfsorganisationen sollen zeigen, wo Unterstützung fehlt und wie Betroffene wirklich erreicht werden können.

02


Ermöglichernetzwerk aufbauen


Tierärztinnen und Tierärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Unternehmen, Förderer sowie weitere fachliche oder humanitäre Unterstützer bringen Wissen, Erfahrung, Kontakte und finanzielle Möglichkeiten ein. So entsteht die Grundlage für eine faire und langfristig tragfähige Hilfe.

04


Unterstützung entwickeln und erproben

Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse sollen faire und verlässliche Wege der Unterstützung entwickelt und zunächst in der Pilotregion erprobt werden. Dabei geht es perspektivisch um Tierarztkosten, Futter oder notwendiges Zubehör für ältere Menschen mit kleiner Rente. Die Erfahrungen bilden die Grundlage für die weitere Entwicklung von HERZENSBAND.

03


Zugangsnetzwerk aufbauen


Arztpraxen, Apotheken, Kommunen, Seniorenvertretungen, Beratungsstellen, Tiertafeln, Kneipp-Vereine, Landfrauen und weitere regionale Gemeinschaften machen HERZENSBAND bekannt und geben Informationen weiter. So entstehen respektvolle und niedrigschwellige Zugangswege zu selbstständig lebenden Rentnerinnen und Rentnern.

AKTUELLER HINWEIS


HERZENSBAND befindet sich noch in der Aufbau- und Netzwerkphase. Derzeit können noch keine Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt und keine Kostenübernahmen zugesagt werden.

Blick auf den Neckar und die bewaldeten Hügel in Heidelberg

HIER BEGINNT HERZENSBAND


Pilotregion Rhein-Neckar


Tragfähige Hilfe entsteht nicht allein auf dem Papier. Sie wächst durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, durch regionale Nähe und kurze Wege.

Deshalb startet HERZENSBAND bewusst in der Pilotregion Rhein-Neckar. Hier werden das Ermöglichernetzwerk und das Zugangsnetzwerk gleichzeitig aufgebaut.

Während das Ermöglichernetzwerk Wissen, Erfahrung und Ressourcen zusammenführt, sorgt das Zugangsnetzwerk dafür, dass selbstständig lebende Rentnerinnen und Rentner von HERZENSBAND erfahren und erreicht werden.

Die geplante Pilotregion umfasst zunächst den Rhein-Neckar-Kreis, Ludwigshafen, Speyer sowie angrenzende Orte. Die genaue regionale Abgrenzung wird im Verlauf der Aufbauphase weiter konkretisiert.

DER AUSBLICK


Regional beginnen. Verantwortlich wachsen.


Die Pilotregion ist der Anfang, nicht die Grenze. Erst wenn das Ermöglichernetzwerk und das Zugangsnetzwerk zuverlässig ineinandergreifen und sich die entwickelten Unterstützungswege bewährt haben, soll HERZENSBAND Schritt für Schritt auf weitere Regionen Deutschlands ausgeweitet werden.

GEMEINSAM MEHR MÖGLICH MACHEN


HERZENSBAND sucht Menschen, die mitdenken und mittragen.


In der ersten Aufbauphase entstehen das Ermöglichernetzwerk und das Zugangsnetzwerk gleichzeitig. Das Ermöglichernetzwerk macht die Hilfe möglich. Das Zugangsnetzwerk sorgt dafür, dass sie die Menschen erreicht. Auch die Erfahrungen von Betroffenen und Angehörigen werden gebraucht.

Zwei Seniorinnen verbringen gemeinsam Zeit mit mehreren Hunden

Für das Ermöglichernetzwerk

Tierärztinnen und Tierärzte, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Steuerberaterinnen und Steuerberater, Förderer, Unternehmen sowie weitere fachliche oder humanitäre Unterstützer bringen Wissen, Erfahrung, Kontakte oder finanzielle Möglichkeiten ein.

Für das Zugangsnetzwerk

Arztpraxen, Apotheken, Kommunen, Seniorenvertretungen, Beratungsstellen, Tiertafeln und regionale Gemeinschaften wie Kneipp-Vereine oder Landfrauen machen HERZENSBAND bekannt und geben Informationen weiter.

Für Betroffene und Angehörige

Ihre Erfahrungen helfen uns zu verstehen, wo Unterstützung fehlt und welche Zugangswege gebraucht werden. Auch wenn aktuell noch keine Kostenübernahmen möglich sind, ist Ihre Perspektive wichtig.

Um die Gründung tragfähig vorzubereiten, benötigt HERZENSBAND finanzielle Förderzusagen von Unternehmen und Förderern sowie schriftliche Unterstützungs- oder Kooperationszusagen von künftigen Netzwerkpartnern.

KONTAKT


Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.


Sie möchten HERZENSBAND kennenlernen, das Ermöglichernetzwerk oder das Zugangsnetzwerk mitgestalten, einen Kontakt vermitteln oder Ihre Erfahrungen teilen? Dann schreiben Sie mir gern. Ich freue mich über einen offenen Austausch.